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Doppelsieg für Teuchert

Jörg Teuchert
Jörg Teuchert

Mit einer beeindruckenden Leistung meldete sich Yamaha Motor Deutschland Superbike-Fahrer Jörg Teuchert auf dem Sachsenring im Titelkampf zurück. Der Franke konnte beide Rennen auf dem anspruchsvollen Traditionskurs vor mehr als 22.000 Zuschauern gewinnen und nach seinem Nürburgring-Nuller die maximale Punktzahl auf seinem Konto verbuchen.

Startsieger im ersten Rennen war Teuchert, der sich von Position sechs bis auf Rang zwei, hinter Martin Bauer, verbessern konnte. "Wir haben Jörg eine neue Kupplung eingebaut – damit startet er automatisch besser", kommentierte Teamchef Michael Galinski den guten Start seines Fahrers. In den Anfangsrunden sah es zunächst danach aus, als ob der amtierende Deutsche Meister Bauer ein einsames Rennen an der Spitze fahren würde. Bauer konnte seinen Vorsprung auf Teuchert, der auf Rang zwei fuhr, bis auf sechs Sekunden ausbauen, bevor der Österreicher wegen nachlassender Reifen langsamer wurde. In der 17. Runde war Teuchert direkt hinter Bauer und fackelte nicht lange. Ab der 18. Runde führte Teuchert und fuhr das Rennen sicher nach Hause. Teuchert: "Am Anfang war Martins Reifen besser, aber am Ende wurde das anders und ich konnte in den letzten 10 Runden immer weiter aufschließen. Martin hat aber clever reagiert und es nicht auf einen Zweikampf ankommen lassen."

Teamkollege Andrzej Pawelec fuhr ein hartes Rennen und war die meiste Zeit in Zweikämpfe im vorderen Mittelfeld verwickelt. Der Pole behielt aber die Nerven und überquerte am Ende der 20 Runden als guter Elfter den Zielstrich. Weniger Glück hatte Nina Prinz, die bereits in der dritten Runde nach einem Sturz ausschied. "Ich bin einfach zu schnell in die Kurve gefahren und das war's. Mein Fehler, ich wollte einfach zu viel und bin zu aggressiv gefahren", schilderte die Allgäuerin ihren Fehler nach dem Rennen.

Der Start im zweiten Rennen verlief für Teuchert ähnlich wie beim ersten Umlauf. Hinter Martin Bauer ging es in die erste Kurve. Schon nach kurzer Zeit wurde klar, dass es diesmal keinen Alleingang des Österreichers geben wird und Bauer musste nach wenigen Runden die Führung an Andreas Meklau und Jörg Teuchert abgeben. In der elften Runde wurde das Rennen wegen eines Sturzes von Werner Daemen abgebrochen und neu gestartet. Beim Restart übernahm Teuchert die Führung vor Meklau und gab diese bis zum Ende nicht mehr ab. „Meine Performance hat gestimmt, wie im ersten Lauf. Nach dem Abbruch habe ich die Reifen draufgelassen. Ich war mir sicher, dass das aufgeht. Danke an mein Team und Dunlop, die eine tolle Arbeit geleistet haben.“

Das zweite Rennen verlief für Andrzej Pawelec ähnlich, wie das erste. Im vorderen Mittelfeld musste der Pole hart kämpfen um am Ende erneut als Elfter gewertet zu werden. Mehr Glück als im ersten Umlauf hatte Nina Prinz, die sich den Attacken ihrer Mitstreiter erwehren konnte und mit kühlem Kopf auf Rang 15 ins Ziel kam.

In der Meisterschaft führt Bauer nach acht von 16 Rennen mit 170 Punkte, vor Teuchert mit 130 Punkten und dem punktgleichen Österreicher Andreas Meklau. Nina Prinz liegt mit 16 Punkten auf Rang 17, Andrzej Pawelec steht mit 10 Punkten auf Position 19.

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www.yamaha-racing.de


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